1971 ergriff der damalige Nürnberger Oberbürgermeister Dr. Andreas Urschlechter die Initiative und schlug seinen Kollegen aus den Nachbarstädten einen runden Tisch vor. Die Gebietsreform führte am 1. Juli 1972 zu neuen Zuschnitten der Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen und Schwabach. Kurz darauf, am 28. Juli 1972, setzten sich die Oberbürgermeister der Städte erstmals zusammen. Von da an wurden regelmäßig gemeinsam Positionen erörtert, Themen vorbesprochen und Weichen für die Zusammenarbeit, wie zum Beispiel in Form gemeinsamer Projekte, gestellt. Auch das Projekt Interkommunale Zusammenarbeit (IZ) wurde 2002 von der NKS beschlossen - damals mit der Aufgabenstellung Einsparung von Ressourcen durch gemeinsames Handeln mehrerer benachbarter Kommunen bundesweit wegweisend.

 

Wir 4 - Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach

logo nuernberg

logo fuerth

logo erlangen

logo schwabach

Hinweis zur Verwendung von Cookies auf dieser Seite

Indem Sie unsere Website nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Verstanden